KÜNSTLER


DUO ALIADA
Akkordeon: Bogdan Laketic, Saxophon: Michał Knot

Talent, Kreativität und Können werden im eindringlichen Zusammenspiel von Saxophon und Akkordeon in höchster Form entfaltet oder anders ausgedrückt: Wenn Michał Knot und Bogdan Laketic musizieren, klingen klassische Werke irgendwie anders, denn die besondere Klangfarbe der beiden Instrumente verbreitet einen eigenen Zauber und nimmt die Zuhörer in ihren Bann.

 

Gewinner des renommierten Fidelio Wettbewerbs, nahmen sie ihr Debut-Album „New Colours of the Past“ auf, das von der Kritik hochgelobt wurde. „Herausragend talentierte und kreative Musiker“, so nannte bereits der Wiener Musikverein die jungen Musiker, die sich 2013 zu Duo Aliada formierten und internationale Konzertsäle erobern , u.a. so prominente wie den Wiener Musikverein, die Carnegie Hall New York, Tonhalle Zürich oder die Hermitage Theater Sankt Petersburg.

 

CATALINA BUCTARU

 „Catalina Butcaru ist eins mit der Musik und besteht im Vergleich mit den Besten, die sich auf dieses Gebiet gewagt haben.“ (Becker, American Record Guide)

 

Catalina Butcaru studierte an den Musikuniversitäten in Wien und Graz. Auftritten in der Konzertserie Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus und im ORF Radiokulturhaus folgten Einladungen an die Luxembourger Philharmonie, das Athenäum und den Rundfunk Saal in Bukarest, das Liszt Zentrum Raiding, den Ehrbar Saal in Wien, das Schloss Esterházy in Eisenstadt, den Martinu Saal in Prag und weitere.

 

Zahlreiche erfolgreiche Projekte brachten Catalina Butcaru mit Musikern wie Volkhard Steude, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, Valentin Erben, Cellist des „Alban Berg“ Quartetts, Rupert Schöttle, Solocellist und 30 Jahre lang freier Mitarbeiter der Wiener Philharmoniker und Orchester der Wiener Staatsoper, sowie dem Rising-Star-Geiger Emmanuel Tjeknavorian zusammen.

Sie spielt als Solistin und Programme mit oben genannten Künstlern (Violinist V. Steude und Cellist R. Schöttle).

 


PHILHARMONIC FIVE

...das bedeutet höchste Virtuosität mit tiefer Ausdrucksstärke, Witz, Bühnenpräsenz und das gewisse Etwas!

 

Vier SolistInnen aus den Reihen der Wiener Philharmoniker mit einem herausragenden Pianisten bilden das geniale Quintett Philharmonic Five, das seine musikalische Sprache durch Klangästhetik, Phrasierungskunst, meisterhafter Technik und Musikalität ausdrückt. Neben der klassisch-virtuosen Linie begibt sich das Ensemble auf eine faszinierende Reise durch verschiedenste Epochen und Stilrichtungen. 

 



QUINTETT PIAZZOLLEKY
Besetzung: Bandoneon, Violine - Gesang, Klavier, Gitarre, Kontrabass

Trauer, Stille, Sinnlichkeit und Erotik, Brutalität. Diese und viele andere Facetten des Lebens hört man im Tango wenn das Publikum in einem Konzert des Quintett Piazzolleky den Lauf der Geschichte des Tangos miterlebt. Mit der Leidenschaft eines Tangueros, dem Temperament des Balkans und der professionellen Herangehensweise eines Berufsmusikers gibt das Quintett Piazzolleky dem Tango Nuevo, sowie dem volksmusikalischen Tango Tipico eine neue Dimension.

 

Das Quintett Piazzolleky besteht aus fünf professionellen Musikern, die Ihre Studien an verschiedenen Musikuniversitäten in Österreich und Slowenien abgeschlossen haben. Das Quintett das bereits einige Preise gewonnen hat ist regelmäßig Gast auf den Bühnen berühmter internationaler Festivals und Konzertsäle und nahm zwei CDs auf.

 



RUPERT SCHÖTTLE

Neben diversen Kammermusikformationen (Walderdorff-Trio, Gemini-Quartett, Beethoven-Ensemble Wien, Trio Grande) war der „schreibende Cellist“ und Musiksoziologe nach seinen Studien in Salzburg und Wien 30 Jahre lang als freier Mitarbeiter bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper tätig, wo er, von Herbert von Karajan und Leonard Bernstein über Carlos Kleiber bis zu Christian Thielemann, unter den größten Dirigenten spielte. Darüber hinaus wurde er 1995 auf persönliche Einladung von Sir Georg Solti Gründungsmitglied des „World Orchestra for Peace“, dessen Leitung nach dem Tode des großen ungarischen Dirigenten von Valery Gergiev übernommen wurde.

 

Seine vielfältigen Begegnungen mit den größten Dirigenten, die teilweise auf sehr persönlicher Ebene stattfanden, inspirierten Schöttle dazu, ein Buch über die Geschichte des Dirigierens zu verfassen. Seither hat er sich erfolgreich auf literarisch-musikalische Abende spezialisiert, in Musik mit Lesungen aus seinen Anekdotenbüchern und launigen Erzählungen aus seinem reichen Musikerleben gestaltet.